web analytics
#Massacr – #Massacr

#Massacr – #Massacr

#MASSACR steht für: MCs Against Soft Sucker Ass Corny Rappers. Es sind aber nicht nur Emcees, die sich hier zu einem auf der Welt verstreuten Kollektiv zusammen geschlossen haben, sondern DJs und Produzenten. Dazu gehören unter anderem die GT-bekannten Cor Stidak, Venomous2000 oder Light The MC. “#MASSACR” ist jetzt das erste gemeinsame Release und vereint auf 11 Tracks insgesamt über 15 verschiedene Künstler. Das Ziel, ordentlichen HipHop zu zelebrieren, wird zu 100% erfüllt und macht dem Pragmatic Theory-Label – unter dem das Ganze hier läuft – alle Ehre. Kopfnicker!

JR & PH7 & Chuuwee – Meanwhile Off Mack

JR & PH7 & Chuuwee – Meanwhile Off Mack

Man muss nur meckern! Nach einigen wirklich enttäuschenden Singles und Videos, besinnt sich Chuuwee auf Altbekanntes und kolaboriert wieder mit dem Produzentenduo JR & PH7. Für 2015 ist das gemeinsame Album “The South Sac Mack” geplant. “Meanwhile Off Mack” ist der erste Vorgeschmack und punktet bei mir definitiv mit seinem chilligen Sound. Bewährte Kombos sind halt selten etwas Schlechtes. Könnte ein fettes Album werden!

Mega Trife & Nonsense – The Feature Presentation

Mega Trife & Nonsense – The Feature Presentation

Da ich in letzter Zeit echt wenig geile einzelne Tracks zu Ohren bekommen habe, geht eben der Albenspread weiter. Heute hab ich “The Feature Presentation” von dem Duo Mega Trife und Nonsense in der Pipeline. Die zwei Amerikaner sind ein gutes Beispiel für eine harmonische Kombo aus einem Produzenten (Nonsense) und einem Emcee (Mega Trife). “The Feature Presentation” ist eine Ansammlung von bisher unveröffentlichten Tracks und solchen, die es auf vorherige Tapes nicht geschaffen haben. Vielleicht muss man deshalb auch nichts zahlen, aber man darf natürlich gerne.

K. Sparks – Vintage Art

K. Sparks – Vintage Art

Ich kann mich nicht mehr dran erinnern, wann ich das erste Mal auf K. Sparks‘ Musik gestoßen bin – dürfte aber schon einige Jahre her sein. Auf jeden Fall kann man sich seitdem auf ihn verlassen, ab und zu ist es vielleicht mal etwas ruhiger um ihn, aber am Ende bringt er immer wieder was Gutes mit aus’m Studio. Auf “Vintage Art” verlässt K des öfteren seine gewohnten Pfade und lässt die jazzigen Einflüsse das ein oder andere Mal beiseite. Definitiv ungewohnt und teilweise ein absoluter Fehlgriff (z.B. “Everywhere“), überzeugt er ansonsten schon auf dem insgesamt 15 Track starken Album. Anspieltipps: “Feminization”, “1985” und “Zone”.

G.Bonson – The Sound of the Sitar + Album

Heute geht unser Blick wieder mal zu unserem westlichen Nachbar – Frankreich. Genauer gesagt wandert der Blick heute in das beschauliche Städtchen Tours und den dortigen Lokalmatador G.Bonson. Der Produzent / Beatbastler hat vor kurzem seine Instrumental-EP “The Dust & The Incense” veröffentlicht. Der gute Mann hat insgesamt 7 Tracks auf die EP gepackt, die mehr oder weniger aus Downtempo/Elektro und HipHop-Elemente bestehen. Eins der Highlights ist die Single “The Sound of the Sitar” – das Video gibts direkt hier drüber.  Meiner Meinung nach definitiv jemand, den man für die Zukunft im Auge behalten sollte. Mal gucken was da noch so kommen könnte.

Pragmatic Theory – Light Works

Pragmatic Theory – Light Works

Heute hab ich mal wieder ein Release der Pragmatic Theory-Jungs für euch. Das Recordlabel hat mit “Light Works” wieder ein mal eine hervorragende Compilation zusammengestellt. Auf insgesamt 29 Tracks gibt es genauso neue Beatbastler zu entdecken wie den Sound alter Bekannter wie Keor Meteor, Robot Orchestra, Ben Bada Boom oder Es-K. Die regelmäßigen Besucher unter euch sollten mittlerweile wissen welchhe Qualität sie von den Pragmatic Theory Releases erwarten können und “Light Works” reiht sich ohne Probleme genau da ein. Wie immer natürlich als kostenloser Download. Immer wieder dope von den Jungs!

ProleteR – Rookie EP

ProleteR – Rookie EP

Erst vor ein paar Tagen hab ich euch ProleteRs “Tribute”-EP vorgestellt. Mit der “Rookie EP” legt der französische Produzent jetzt noch einen drauf. Hier gibt es diesmal 8 Tracks der absoluten Extraklasse. Ein Mix aus Swing und Jazz der 20er Jahre unterlegt mit HipHop-Elementen. So damn good. Wenn ich noch ein Highlight aussuchen müsste, wär es definitiv “My Melancholy Baby”. Aber gebt euch einfach am besten alle 8 Tracks – auf “Throw It Back” ist der einzige Emcee vertreten – und unterstützt den Beatzauberer mit ein bisschen Kohle (Pay What You Want).

A Forest – The Shepherd + Gewinnspiel

Das heutige Feature kommt endlich mal wieder aus Deutschland und beinhaltet gleich ein Gewinnspiel. A Forest sind drei Jungs, die sich unter dem Dach des Leipziger Labels Analogsoul zusammengefunden. Ihre Musik beschreiben die Drei als ein Mix mit Einflüssen aus Hip Hop, Electronica, Singer-Songwriter, Soul und Minimal Techno mit einer ganz eigentümlichen Anziehungskraft. Kann ich soweit unterschreiben. Der Sound hat eine gewisse Anziehungskraft. “The Shepherd” ist das aktuelle Video (s. oben) zu dem im Oktober erschienenen Album “Grace”. Die 9 Track starke Platte könnt direkt hier drunter kostenlos über Bandcamp streamen, euch dann für mindestens 5€ kaufen oder am Gewinnspiel teilnehmen und ein Exemplar des wunderbaren Albums gewinnen.


Continue Reading

Red Martina – Come On Home

Red Martina – Come On Home

Groovy jazz and soul, psychedelic surf rock, sultry blues, and electro instrumentals provide the backing for thought provoking lyrics and sublime melodies on this album for all seasons.

Es ist endlich soweit! Red Martina haben nach der Single “Rhythm And Rhymes” endlich das gesamte Album veröffentlicht. Wie in den Zusatzinfos angegeben (s.o.), kommt das Album mit einer Vielzahl von verschiedensten Einflüssen durch die Speaker. Dabei kommt vor allem auch die Kombination aus Sängerin Hayley Cass und Emcee Noesis überragend. Ach – eigtl kann ich alles an dem Tape loben! Bin einfach zu 110% begeistert. Unbedingter Pflichtkauf für jeden Musikliebhaber!!

The Delegators – All Aboard

The Delegators – All Aboard

Ich weiß nicht wirklich wo man The Delegators musikalisch einordnen soll. Die Musik kommt schon stark Reggae-lastig her, Janet Kumah hingegen brauch sich hinter keiner Soulsängerin stimmtechnisch irgendwie verstecken. Und eigentlich ist es auch ****** egal in welchem Genre man die Fünf einordnet, die Musik ist einfach pervers! Angefangen beim Einstieg mit “Be Good To Me” und “I Didn’t Mean To Break Your Heart”, über “It Ain’t Love” und “Minus One” bis zum Abschluss mit “Nowhere To Run” packt einen – oder zumindest mich – jeder Song von der ersten Sekunde an. Für diejenigen unter euch, die nicht ganz von Reggae/Soul/Ska angewidert sind,  dürften diese £7 britischen Pfund eine hervorragende Investition sein. Der Stream ist natürlich wie immer bei Bandcamp kostenlos. Gehört für mich zu den Alben des Jahres!